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15
Jun
09

Primaloftjacke – RAB Photon Hoodie

Für eine gute Freundin, und eventuell auch mich, habe ich 2 Versionen der RAB Photon bei Ultralightoutdoorgear geordert. Die RAB könnte möglicherweise meine TNF Redpoint Optimus Pro ersetzen. Die ist mit einem Gewicht von 680 Gramm nicht gerade ein Leichgewicht zum Trekken.

Ganz im Gegenteil zu den Photon Hoddies von RAB. Die Herrenversion wiegt im Packsack in der Größe M 465 Gramm, die Damenversion in der Größe 10 420 Gramm.  Im Vergleicht zur TNF könnte ich so locker noch 200 Gramm einsparen. Mir passt die M bei 180cm Körpergröße übrigens perfekt.

Trotz des recht niedrigen Gewichts sind die Jacken sehr gut ausgestattet. Die Verarbeitung ist vorbildlich.

  • Die Herrenversion besitzt 2 etwas höher angesetzte Außentaschen, sowie 2 Innentaschen. Die Damenversion 2 Außen- und eine Innentasche.
  • Innenstoff ist Pertex Quantum, außen Pertex Microlight
  • Im Körperbereich ist 100g Primaloft und an den Armen 60g Primaloft verarbeitet.
  • Die Kapuzen sind beid eim Volumen per Klett im Nacken verstellbar. Die Kapuzen können eingerollt werden wenn man sie nicht benötigt.
  • Die Bündchen sind per Klett verstellbar.  Im Saum ist ein verstellbarer Gummizug integriert.
  • In der Damenversion ist in der Kapuze teilweise Microfleece verarbeitet. Der Schnitt ist außerdem wesentlich körperbetonter. 😉

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Mittlerweile konnte die Jacke schon auf einigen Touren zeigen was sie kann. Besonders auf Island konnte sie ihre Stärken ausspielen. Dort kam die Jacke unter anderem ein paar Mal als eine Art Overbag für meinen Schlafsack zum Einsatz. Frühmorgens war die Jacke ordentlich feucht, dafür die Daune trocken. Trotzdem war die Jacke nach einer halben Stunde tragen am-Mann wieder trocken.

Auch als Isoschicht unter meiner Marmot Exum hat sie sich hervorragend bewährt.

Ein paar Bilder gibts im Album…

19
Mai
09

Primaloftweste

Auf der Suche nach einer möglichst leichten, robusten Weste ist irgendwann die Entscheidung für eine Eigenbauvariante aus Primaloft und Pertex Quantum gefallen. Das Teil sollte natürlich möglichst leicht sein. Durch den leichten Oberstoff ist die Weste natürlich nur bedingt robust. Da ich sie aber meist als Zwischenschicht benutze ist das kein Problem.

Von Jalie gabs das passende Schnittmuster. Allerdings habe ich auf die seitlichen Taschen verzichtet. Zu schwer und zu kompliziert zu nähen. Das Pertex, ein Hauch von nix, ist nicht ganz einfach zu verarbeiten. Das Muster habe ich an den hinteren Nähten noch etwas enger und körperbetonter gefasst. Das Primaloft ist nur am Außenstoff festgenäht, das Innenfutter hängt lose drin, und ist nur an den vertikalen Nähten fixiert. Kältebrücken sind dadurch kein Thema.

Primaloft, Pertex und Reißer habe ich wieder von Extremtextil. Damits schön warm wird habe ich auf das Primaloft mit 133 Gramm Flächengewicht zurückgegriffen.
Das Vernähen von Pertex und Primaloft geht recht gut, wenn man zwischen Nadel und Primaloft eine Lage Zeitungspapier legt. Zum Schluss kann man das Papier einfach abreißen.

Das gute Stücke konnte schon ein paar Mal beweisen was in ihm steckt. Bis 5° C reicht mir die Weste von der Wärmeleistung locker aus . Der passende Schnitt, die gut schließenden Arme und der Bundabschluss leisten ihren Beitrag dazu.

Das Gewicht von 210 Gramm gehen für mich voll in Ordnung.

Fotos von der Weste gibts hier….




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