Posts Tagged ‘Nyidalur

14
Sep
09

Reisebericht Island [Tag 9 – 12]

Tei 3 von 4…

20.August
Nyidalur – Sprengisandur (bis kurz hinter Abzweig Haguengulon)

Es kübelt die ganze Nacht. Wir haben es irgendwie diesen Morgen nicht wirklich eilig loszukommen. Anscheinend hat aber der Wind auf Süd gedreht und löst wenigstens auf eine Wetteränderung hoffen. Es kann nur besser werden.

Unsere Rucksäcke wiegen nun wieder soviel wie am Anfang der Tour. Das heißt bei mir  und meinem Cousin gut 18 Kilo, beim Freak an die…

Normalerweise war der Plan wieder nach Snapadalur zu laufen. Allerdings haben wir gestern gesehen was 10 Kilometer mit uns anstellen können! Zudem scheinen die Regenwolken sich förmlich an den Bergen festzukrallen, was noch ein Tag in dem Mistwetter bedeuten würde. Dazu hatten wir schon gestern keine Lust mehr.

Als Alternative bietet sich uns eine Ausweichroute an. Weiterlesen ‚Reisebericht Island [Tag 9 – 12]‘

06
Sep
09

Reisebericht Island [Tag 5 – 8]

..und weiter gehts

16. August

Sudurskard – Kistufell

Der Tag beginnt schöner als der letzte aufgehört hat. Wir futtern und entschließen uns jeder das Wasser bis auf einen guten Liter in den Sand zu kippen. Jetzt müssen wir die Etappe schaffen, ob wir wollen oder nicht.

Wir laufen bergab bis zum Fuße der Askja um uns dann querfeldein bis zur F98 zu bewegen. Scheinbar ewig zieht sich die Piste westlich eine Höhenrückens entlang Richtung Süden, den Vatnajökull im Blick. Kurz vor dem Gletscher erreichen wir ein Flussbett was sich um diese Tageszeit, es ist früher Nachmittag, langsam mit Wasser füllt. Das Flussbett ist etwa 1 km breit…was für ein Anblick!

Zum Glück müssen wir hier nicht furten, sondern laufen am Ufer entlang bis wir die offizielle PKW Furt erreichen. Bis zur Kistufellhütte sind es noch gut 10 km.
Mittlerweile sind wir so fertig das wir uns nach einem Päuschen erst mal „einhumpeln“ müssen. Weiterlesen ‚Reisebericht Island [Tag 5 – 8]‘

31
Aug
09

Back from Iceland!

15 Trekkingtage durch das Hochland von Island mit Cousin und Freak, vom Myvatn bis in die Eldja, haben uns fast alle Facetten der Insel offenbart. Neben Sonne, bekamen wir mit Schneestürmen und Sandstürmen auch die unangenehmeren Seiten der Insel zu spüren. Flüsse, Lavafelder und Gletscher durften wir queren.

Letztendlich passte dennoch alles so gut das wir die angestrebte Route so laufen konnten wie wir es geplant hatten.

Das meiste Material hat den Strapazen standgehalten, genauso wie wir. Das es  auch anders hätte kommen können, haben wir unterwegs mehrmals von anderen Reisenden gehört.

Letztendlich eine tolle Tour in bester Gesellschaft. Anstrengend, fordern, eindrucksvoll, überwältigend für denjenigen den die Insel in ihren Bann gezogen hat.

..vor dem eigentlichen Reisebericht, hier schon mal was zum Appetit machen…




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